2 Gastbeiträge zur Flüchtlingskrise

Die meisten Forscher schweigen zur Flüchtlingskrise

Wie können Flüchtlingscamps besser organisiert werden? Wie kann Forschung verstärkt in der Gesellschaft wirken? Warum sich Wissenschaftler selten an Diskursen beteiligen. Artikel hier.

Eine Chance für Deutschland

Die Flüchtlingskrise fordert und überfordert die Gesellschaft und die Institutionen. Wir sehen bereits: es gibt und braucht mehr Eigeninitiative der Bürgerinnen und Bürger. Genau diese Herausforderung birgt eine riesige Chance für Deutschland und für jeden einzelnen. Artikel hier.

Entrepreneurship from an Islamic Perspective

Article published in Journal of Business Ethics (2015), 130(1): pp. 199-208.

Abstract

Research about the role of religion in entrepreneurship and more broadly management is sparse. In this conceptual article we complement existing entrepreneurship theory by examining entrepreneurship from an Islamic perspective (EIP).

Islamic Entrepreneurship

EIP is based on three interconnected pillars: the entrepreneurial, socio-economic/ethical and religio-spiritual. We outline how Islam shapes entrepreneurship at the micro-, meso- and macro-level, indicate how Islam may be considered an entrepreneurial religion in the sense that it enables and encourages entrepreneurial activity, review research streams interlinking Islam with entrepreneurship and management and outline promising research approaches.

Further information here.

Update: An interview here.

Buchkapitel: Das Zahnräder Netzwerk

Darum geht’s: Intern wie extern möchten wir einander „bewegen“ – innovativ, kreativ, professionell: ein Netzwerk von sozialen Unternehmern. Zahnräder sind die unersättlich leidenschaftlichen Menschen, die sich mit Körper, Herz und Verstand vollends der nachhaltigen gesellschaftlichen Veränderung widmen.

Das komplette Buchkapitel zum Zahnräder Netzwerk ist im “Handbuch Christentum und Islam in Deutschland” erschienen und kann hier herunter geladen werden. Geschrieben habe ich das Kapitel letztes Jahr als Vorsitzender. Seit Dezember 2013 bin ich Beiratsvorsitzender.

HB

Zahnräder ist ein Inkubator für soziales Unternehmertum. Unser Inkubator ist ein größtenteils virtuelles Gründer- und Innovationszentrum. Soziales Unternehmertum bzw. Social Entrepreneurship befasst sich mit innovativen, meist markt-orientierten Lösungsansätzen, verknüpft mit einer Leidenschaft für ökologische und soziale Nachhaltigkeit.

Soziales Unternehmertum im Zahnräder Netzwerk beruht auf den drei Säulen: Wert, Werte und spirituelle Weiterentwicklung (mehr zu Entrepreneurship from an Islamic Perspective hier). Wir streben nach ökonomischer, ökologisch-sozialer und spiritueller Nachhaltigkeit. Wir unterstützen die muslimischen Engagierten bei der Verwirklichung ihrer vielfältigsten Projekte – von der Idee über die Umsetzung bis hin zum gereiften Ergebnis. Getreu dem Motto: von Muslimen für die Gesellschaft. Für mehr Teilnahme und Teilhabe an unserer Gesellschaft.

Die bibliografischen Angaben für das Kapitel: Gümüsay, Ali Aslan, Das “Zahnräder Netzwerk”, in: Handbuch Christentum und Islam in Deutschland. Grundlagen, Erfahrungen und Perspektive des Zusammenlebens, im Auftrag der Eugen-Biser-Stiftung hg. von Mathias Rohe, Havva Engin, Mouhanad Khorchide, Ömer Özsoy, Hansjörg Schmid, Freiburg i. Br., Herder 2014, S. 1236-1245.

Productive Innovation

Blogpost first published at the Skoll Centre for Social Entrepreneurship Website.

Making science useful
Academia is far too oftenswf removed from practice. Thousands of books and articles are written about innovation and practitioners feel inclined to ask: so what? Johanna Mair, Professor of Organization, Management and Leadership at the Hertie School of Governance and Academic Editor of the Stanford Social Innovation Review and Christian Seelos, a visiting scholar at the Stanford University Center on Philanthropy and Civil Society who previously directed the IESE Platform for Strategy and Sustainability, feel and understand this frustration. In a session on the balancing act of innovation and scale at the Skoll World Forum they engage with the audience as a step towards bridging these diverging worlds: by intervening more productively in the world in a scholarly way.

From innovation as an ideology to innovation as a process
Much scholarly attention concentrates on the creation of social ventures neglecting established organizations and the question of how to innovate continuously. Mair and Seelos stress that innovation needs to be seen as a process, not an ideology: “Innovation is not the holy grail.” We often overrate the value of innovation, undervalue the importance of failed innovation and underappreciate the difficulty of innovation. Innovation is a complex process and a long and continuous development from idea over evaluation to experimentation. Along the way organizations face many pitfalls. Ideas often never get started; or end too early. Reasons are, for example, a strong target focus, power struggles, fearing punishment and potential failures, a homogenous workforce and too much distance of managers from the frontline.

Productive innovation
Andrew, a Skoll World Forum attendee, comments: “The ideas are there, but opportunities are not.” Many heads nod. The remark hits one of the core problems that Mair and Seelos convey: Organisations need innovation routines and processes. Ideas are normally not enacted by individuals. They require groups and both formal and informal engagement. Innovation consists of idea generation, evaluation, experimentation and enactment. Within this difficult and complex process, organisations should artistically balance innovation and scale by exploiting past and targeting future innovations given the availability of resources – in a process of productive innovation.

Zahnräder Netzwerk – ein Update

Logo_zrn_2012Sozialer Inkubator

Zahnräder ist eine Plattform für soziale Innovation. Wir helfen bei der Verwirklichung von den unterschiedlichsten Projekten – von der Idee über die Umsetzung bis zum gereiften Ergebnis. Wir fördern Soziales Unternehmertum, also Social Entrepreneurship, getreu dem Motto: von Muslimen für die Gesellschaft. Für mehr Teilnahme & Teilhabe an unserer Gesellschaft.

Zahnräder extern: Konferenz

Die nächste Konferenz findet im April in Heidelberg statt – man kann sich noch hier anmelden. Gewinner aus den letzten Jahren waren u.a. CubeMag, Hima, i,slam, Muhammadhoeren, Muslime.TV und StudyCoach 2.0.  Wir bieten Ideen und Projekten Motivation, Wissen, Kontakte und finanzielle Unterstützung an (die vier Formen von Kapital in der Tabelle unten). Einige Projekte konnten durch das Preisgeld umgesetzt werden, andere Projekte brauchten noch einen Schuss Motivation oder Projektwissen, um den nächsten Schritt einzuleiten. Oft kamen auch Personen mit ähnlichen Ideen zusammen und haben sich daran gemacht, diese dann deutschlandweit umzusetzen. Aus zwei lokalen Ideen wurde so ein wirkliches und wirkendes bundesweites Projekt, das Deutschland mitbewegt. Dieses Jahr wird es übrigens Preisgelder von über 3000 Euro geben.

Und tolle ZahnräderX-Veranstaltungen bieten Zahnräder lokal an, z.B. in Berlin und NRW– vor der Haustür sozusagen.

Ability Usability
Internal Human Capital Cultural & Motivational Capital
External Social Capital Financial Capital

Zahnräder-Historie

Darum geht’s: Intern wie extern möchten wir einander „bewegen“ – innovativ, kreativ, professionell: ein Netzwerk muslimischer Entrepreneure. Zahnräder begann im März 2010 vor knapp 3 Jahren mit diesem Wunsch nach Bewegung. Nach einem ersten dreiköpfigen Treffen im März in Oxford waren wir im Mai bereits 7 – 7 Gründer. Und wie auch heute in vielen Teams haben wir uns lange Zeit nicht gesehen, sondern nur via Skype kommuniziert. 3 Jahre später sind wir knapp 100 Mitwirkende.

Collage

Unsere Partner

Wir haben vielfältige Partner: Jugend für Europa, British Council, das AKE Bildungswerk, die Sawasya Stiftung, der VdM, Islamic Relief und Ashoka Changemakers sind einige unserer Unterstützer. Letztes Jahr haben wir darüber hinaus den die Social Entrepreneurship Akademie Act for Impact Publikumspreis im Wert von 5000 Euro gewonnen. Zahnräder sagte: Danke.

Zahnräder intern: Institutionalisierter Weiterbildungsprozess

Zahnräder besteht aus einem Zwei-Säulen-Modell. Extern untersützen wir bei der Verwirklichung von Projekten. Intern bieten wir die Möglichkeit, einen Lern- und Mitwirkungsprozess zu durchlaufen und so nicht nur die Gesellschaft sondern auch sich nachhaltig zu prägen: vom Teammitglied, über die Teamleitung bis hin zum Kernteam.

Wir sind dabei matrixartig organisiert und jedes Zahnrad kann mehrere Bereiche durchlaufen. Unsere Projektgruppen sind die Konferenzorganisation, ZahnräderX und der Think Tank. Unsere funktionalen Gruppen sind IT, Presse, Personalwesen und Finanzen. Jedes Jahr planen wir diese Gruppen um einen Strang zu erweitern bzw. diese Gruppen auszubauen.

Quo vadis?

Wir werden den Entwicklungsprozess verstärkt institutionalisieren. Zahnräder durchlaufen unterschiedliche Stadien: vom Recruiting über Weiterbildung bis zum Exit und Alumni-Status. Wir suchen Menschen, die etwas bewegen möchten und wir bewegen sie. Das Recruiting bietet neuen Zahnrädern eine Aufnahme und Einstieg in die Organisation von Zahnräder. Weiterbildungsbausteine verknüpfen Theorie mit Praxis. Module können z.B. sein Digital Work, Corporate Identity, E-Teams, Leadership, Religion & Wirtschaft, Islamisches Entrepreneurship, Vision & Innovation.

Geplant ist eine Internationalsierung der Tätigkeiten. Dieses Jahr konzentrieren wir uns auf den deutschsprachigen Raum. So findet unsere Konferenz dieses Mal auch weiter südlich statt, um so die Anfahrt aus der Schweiz und aus Österreich zu erleichtern. In einigen Jahren könnten dann Kooperationen und Partnerschaften entstehen, die verstärkt europäisch und global sind. Mit unserem Unterstützer Jugend für Europa sind wir hierbei einen wichtigen ersten Schritt gegangen.

Wir möchten ein professioneller Ansprechpartner für die Umsetzung von Projekten jeglicher Stufe sein: Von vor der Idee bis hin zur Reflektion.  Zahnräder hat noch einen langen Weg vor sich. Wir suchen hierfür nach Weggefährten. Wer Interesse hat, kann sich bei uns melden. Unsere Broschüre bietet eine kompakte Übersicht.

Ansprechpartner:

Wir werden weiter versuchen intern wie extern nachhaltigen Wandel zu kreieren und so leidenschaftlich unseren Beitrag zu einem positiven Wandel in unserer Gesellschaft zu leisten.

Meta-Universität

Ein kurzer Rückblick und Ausblick. Ein paar Gedanken.

Vor genau 2 Jahren hatte ich zusammen mit einem Stipendiaten der SDW und einer Freundin aus Harvard und Cambridge das Exist-Gründerstipendium mit einem Gesamtwert von 100.000 Euro des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gewonnen.

Wir wollten mit diesem Fördergeld Bildung öffnen und das, was wir in Oxford und Cambridge genießen durften, mehr Menschen zugänglich machen. Ziel war eine Art Meta-Online Universität zu gründen.

// Bildung & ein Quäntchen Weisheit

Die Zusage für das Fördergeld kam damals leider etwas spät. Sie kam zu einem Zeitpunkt, vor dem wir uns alle bereits anderweitig verpflichtet hatten. Deshalb entschieden wir uns in dieser Phase, die Förderung erst einmal nicht in Anspruch zu nehmen.

Allerdings sind wir – bin ich – Bildungsthemen weiterhin leidenschaftlich verbunden: sei es in Forschung, Entrepreneurship oder Literatur. So präsentierte ich vor einigen Tagen auf der AOM ein Paper zum Thema Akademischen Entrepreneurship, das ich zusammen mit Thomas Bohné verfasst hatte.

Auch das Zahnräder Netzwerk widmet sich tiefgreifend der Vermittlung von Wissen im Bereich des sozialen Unternehmertums und der sozialen Innovation. Und für nächstes Jahr ist ein Buch im Rahmen des Think Tank 30 des Club of Rome im Vergangenheitsverlag geplant.

Das Buch widmet sich den sieben Tugenden Mäßigung, Weisheit, Mut, Gerechtigkeit, Liebe, Glaube, Hoffnung. Ich werde u.a. das Kapitel über Weisheit und hierbei über nachhaltige Bildung schreiben. Einige der Kernfragen sind: Wer darf lernen? Wie gerecht ist der Bildungszugang wie auch Bildungsweg? Was wird gelernt? Wie vielfältig ist und sollte Bildung sein? Wie lernen wir? Wie sieht die Zukunft von Bildung aus?

// Bildung der Zukunft 

Ich bin weiterhin davon überzeugt, dass es in 10 bis 20 Jahren mehrere Universitäten mit jeweils über einer Million StudentInnen geben wird. Denn solche Universitäten haben die Möglichkeit, viele Menschen zu erreichen, qualitativ hochwertiges wie auch sehr spezielles Wissen anzubieten, Flexibilität zu schaffen, Skalenerträge zu ermöglichen und kostengünstig Wissen zu überarbeiten und bausteinartig zusammenzufügen.

Der Mensch im 21. Jahrhundert wird kontinuierlich lernen (müssen). Er braucht weniger einen begrenzten Universitätslebensabschnitt sondern lebenslange Bildungsabos und -module, die zeitlich, örtlich wie auch inhaltlich individualisiert werden können. Dies ist kein Substitut zu einem tiefgreifenden Studium, es dient als komplementär.

Bei all dem Wandel ist eines sicher: Bildung bleibt spannend.

Social Incubator for Social Entrepreneurship

// New core team

This month the new core team, a fascinating group of people from various socio-cultural, regional and academic backgrounds, will continue what its predecessor has started. Zahnräder is almost two years old and over sixty people actively engage in the network’s organisation in various working and functional groups. Its mission can be conceptualized as a social incubator providing human, social, financial and cultural capital to social entrepreneurs. It is an enabling and encouraging platform acting as an uncle-doctor (or aunt) substitution system. More here.

// Energy -> movement -> social innovation

Zahnräder transforms individual energy into collective movement. Together, the Räder – wheels or gears – create change in and for society. The Zahnräder Network attempts to encourage as well as enable efficient and effective interaction by equipping its participants with knowledge to fish rather than the fish itself. And it provides a place – on- and offline – for structured interaction to contribute to a socially sustainable, innovative and multifaceted society.

networks for social sustainability

I have just published an article on migazin.de about networks and social sustainability. Networks are described as institutionalized platforms which encourage and enable exchange, interaction and all kinds of transfer. These networks can help us striving for social sustainability.

// An “uncle doctor substitute support system”

The socio-economic or ethnic background should not matter in a meritocratic society. But it does. There simply is a huge discrepancy between what is and what should. This is not socially sustainable. Social sustainability is one of the three pillars of sustainability – next to economic and environmental sustainability. It is all about people, planet and profit – though I don’t think profit captures it. But value does not start with a “p”, does it? But let us focus on people in this blogpost.

Networks have to substitute the missing uncle doctor. People from lower social or educational classes simply have a lower density and access to uncle doctors. Uncle doctor (or aunt doctor) hereby stand for a wise person, who can provide advice and help in all kinds of areas. Networks can act as an “uncle doctor substitute support system”.

// Us & between us

We essentially have us and what is between us: We could call us actors or agents and the between us a system or structure. Or in terms of network theory we have nods, connections and relations. Nodes are stations, connections are rails and the relations are trains travelling on rails between certain stations. We are nods connected to each other with certain kinds of relations.

These networks could and should strive for social sustainability. They key is to allow for changemakers and allow changemakers making change happen. Simplified we have two ingredients. Ingredient one: the person, actor, agent or nod: this entity needs to ask himself two questions: How can I help you? And: how can you help my network? Ingredient two: the system, structure or connections and relations. These need to encourage and enable interaction and exchange. Both together create a willingness and an ability to change.

// How to fish?

How does this look practically? As often: it depends. There are many ways to facilitate this. The goal is the creation of ability on the one hand and the usability on the other hand. The Zahnräder Network attempts to encourage as well as enable efficient and effective interaction by equiping its participants with knowledge to fish rather than the fish itself. And it provides a place – on- and offline – for structured interaction. More on Zahnräder in my blogpost for August.

// Shaping society

Ability and usability can be paired and focused on participating in and for a pluralistic and socially sustainable society. Networks can substitute the uncle doctor and contribute to social sustainability. In this society, no one must have the response – but everyone should feel responsable.

Zahnräder Network

// Goals

Zahnräder is an organization from Muslims for society. It is an enabling and encouraging platform which provides human, social and financial capital as well as motivation and credibility. The idea is to facilitate, to teach how to fish, not to give fish. Knowledge of all types is transferred – from tacit to explicit, individual to social, declarative, procedural, causal, conditional, relational to pragmatic knowledge. Similarly networks are built and a tertius iungens orientation (Obstfeld, 2005) of trying to connect people from your network with each other encouraged.

I generally ask people when they meet another person to think about two things:

  1. How can I help this person?
  2. How can this person help people in my network?

This is a mentality shift of always attempting to help everyone around you which I experienced in Oxford from so many of my colleagues. It is a wonderful and helpful way of approaching others. And it benefits Zahnräder, too.

Ability Usability
Internal Human Capital Cultural Capital, Motivation
External Social Capital Financial Capital, Credibility

Zahnräder transforms individual energy into collective movement. Together, the Räder – wheels or gears – create change in and for society. We are functioning thereby as a complement, not a substitute to existing organizations – enabling & encouraging changemakers.

// Structure

Currently, over 60 people are involved in the organization of Zahnräder. Communication is primarily online via skype, basecamp and email. We are organized in a matrix-like organization with functional groups on the horizontal and working groups on the vertical axis. Functional groups are inter alia finance, communication and IT. Working groups are the conference team and ZahnräderX local teams.

// The national conference

The national conference is currently the heart of Zahnräder. Over 100 participants come together – all of them as producers and no one just as a consumer. It is all about sharing: sharing knowledge, sharing your network, sharing what drives you, your goals, your ambitions, your vision. Participants speak about their projects, receive feedback, knowledge. Some join projects they encounter some recommend it to their friends.

// Quo vadis?

We managed to shift from a starting phase to a growth phase. We intend to have over 120 Zahnräder involved in the organization primarily by extending our functional and working groups. The idea is to be sustainable internally and provide sustainable services externally. From October onwards, we are aiming to have a Human Resource and from December onwards an Internal Communication functional group. Also, we plan to establish a Zahnräder think tank.